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AllergienAllergien - Frau mit Taschentuch

Wenn bestimmte Eiweiße häufig vorkommen, z. B. Pollen von Bäumen oder Eiweiße aus bestimmten Nahrungsmitteln, aber auch andere Stoffe, die immunologisch relevant sind, treten diese in der verdichteten Lymphe mit weißen Blutkörperchen in Kontakt. Aufgrund der acidotischen Lymphblockade kann dieser Kontakt relativ lange erhalten bleiben. Für das Immunsystem entsteht so der Eindruck, eine große Masse an Antigenen würde das Lymphsystem überschwemmen. Dies kann zu einer massiven Antikörperbildung führen und bei neuerlichem Kontakt mit den Antigenen überschießende Reaktionen auslösen.
In der Summe ergibt sich eine Überreaktion auf Antigene aller Art: problematische wie unproblematische Reaktionen unterschiedlicher Zellbereiche, nämlich beweglicher Zellen wie weiße Blutkörperchen und auch feststehender Zellen wie Bindegewebszellen oder Epithelien mit entsprechend unterschiedlicher Symptomatik.

Die im Laufe der Zeit eintretende Erschöpfung mit schließlicher Allergie ist somit erklärbar und stimmt mit der wissenschaftlichen Forschung und der Erfahrung der Patienten überein. Die therapeutische Konsequenz allerdings wäre jetzt, die Lymphe mit Bitba-Basenprodukten zu verflüssigen: Entsäuerung, Basifizierung, manuelle therapeutische Entstauung, diätetisch vor allem Karenz von Tiermilch und Tiermilchprodukten.

Auszug aus der aktuellen Bitba Broschüre von Dr. med. A. H. Barth

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